Ich bin nur noch knapp 20 km von Spanien entfernt. Ab morgen geht es aber erst mal über die französischen Pyrenäen, dann erst nach Spanien.
Dieses Foto zeigt einen für den heutigen Tag typischen Abschnitt.
Man sieht, dass es weiter durch bewaldete Gegenden ging, oft auf guten Radwegen oder Nebenstraßen. Zweitens sieht man, dass sich das Wetter stark verändert hat. Es ist bewölkt und die Temperaturen liegen etwa 10 Grad unter denen der letzten Tage. Angenehm fürs Radeln. Als drittes sieht man auf dem Foto alles, was ich heute vom Atlantik gesehen habe … Richtig. Nichts. Obwohl ich den ganzen Tag recht nahe an der Küste geradelt bin, sah ich den Atlantik erst kurz vor Saint-Jean-de-Luz.
Endlich die erste Ente.
Aus meiner Rubrik „praktische Tipps“ dazu folgendes: Wer plant, einen elektrischen Kleinwagen zu kaufen, sollte damit unbedingt noch ein bisschen warten; Citroen bietet demnächst die e-Ente an (für Insider: auch in andenbraun).
Gestern Abend habe ich mir das Profil für den nächsten Streckenabschnitt angesehen.
Seitdem überlege ich, ob ich es morgen bei moderaten 60 km mit überschaubaren Höhenmetern belassen soll und mir den Col d‘Ahusquy dann für den folgenden Vormittag vornehmen soll; oder ob ich mir den Pass gleich morgen gebe.
„Lieber Peter, du hast dir selbst die Tour über die Pyrenäen ausgesucht und jetzt willst du gleich vor dem ersten richtigen Pass kneifen? Darf ich dich daran erinnern, dass wir vorhin einvernehmlich eine Unterkunft für die nächste Nacht gebucht haben, die hinter dem Col d’Ahusquy liegt. Beste Grüße, dein innerer Schweinehund“
Ohne Worte.





Ich werde auf die e-Ente warten! Viel Spass noch. Barbara
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