Der Radtag begann gemütlich mit einem Mini-Pass. Der Col de Saint-Ignace hat ein Höhe von sagenhaften 169 Metern.
Die erste Pause mache ich im schönen Espelette.
Es deuten sich erste Höhenmeter an. Ich fahre ein paar Kilometer mit einer französischen Radtruppe.
Die letzte Pause vor dem Col d’Ahusquy mache ich in Sain-Jean-Pied-de-Port.
In und um den Ort gibt es viele Tourenwanderer. Das liegt daran, dass es sich um den Startort des Jakobswegs Camino Francés handelt.
Der folgende Anstieg zum Col d‘Ahusqui mit 1.080 Metern war schon sehr anstrengend. Mit den steilen Anstiegen und Nebel hatte ich gerechnet. Bald einsetzender Regen war zusätzlich belastend und führte auch dazu, dass die Sicht sehr sehr schlecht wurde. Um auf der schmalen Straße gesehen zu werden, bin ich - als einziger Radfahrer - mit Licht gefahren.
Hier mein einziges Nebelbild vom Pass.
Wie schon gestern habe ich wieder eine sehr schöne Airbnb-Unterkunft. Trocken und warm.





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