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Highlights in der Vorbereitung

 Schöne Aktionen zur Vorbereitung der Tour:

- Radtour zum Cousinentreffen in Ingelheim/Heidesheim. Rückfahrt bis Alzey mit Hans-Christoph.


- Radtour über die Rotsteig und die Kalmit (höchster Berg des Pfälzer Waldes, also mal ein paar Höhenmeter) zum Treffen mit Margit und Hans Walter in der Vinothek Isler. Interessant: ich bin die Strecke von 47 km (und 800 Höhenmetern) mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von knapp 21 km gefahren. Die Laufzeit für einen Marathon (natürlich ohne Höhenmeter) liegt inzwischen unter zwei Stunden. Die Burschen sind ohne Fahrrad also schneller!

- Sommerbiathlon in Weisenheim am Sand mit Stefan. Großer Spaß.

- Radtour über meine Lieblingsstrecke im Pfälzer Wald (Lindemannsruhe) mit Steve.

- Stadtradeln im Team Ellerstadt. Alle Teilnehmenden tragen über 3 Wochen ihre gefahrenen Kilometer ein. Das geht bis 02. Juni, so dass ich noch ein paar Kilometer aus meiner Tour beitragen kann. 

- Ganz besonders wichtig ist natürlich die mentale Vorbereitung. Hierzu gehört für mich im Mai traditionell der Besuch der einen oder anderen Jahrgangspräsentation bei pfälzer Winzern. Besonders hilfreich war das diesmal bei Gies-Düppel in Birkweiler.




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Start an Pfingsten 2026

D er Plan für diese Tour ist,   - mit einer Fahrt zum Familienwochenende in Wengelsbach/Elsass zu starten und von dort am Pfingstmontag nach Nancy weiter zu radeln, - von Nancy über Paris nach Bordeaux mit dem Zug zu fahren, - zwei Tage an der Atlantikküste Richtung Spanien weiter zu  radeln, - um dann zum Highlight dieser Tour zu kommen: 700 Kilometer mit 15.000 Höhenmetern vom Atlantik zum Mittelmeer über die Pyrenäen. Neben dem „König der Pyrenäen“ Col du Tourmalet 12 weitere Pässe, dabei auch noch andere aus der „hors catégorie“ der Tour de France, zu erleben, - weiter nach Barcelona zu fahren, - auf der Fähre nach Mallorca zu entspannen , - dort Barbara und Hermann in Llubí zu besuchen und die eine oder andere Radtour in den hügeligen Norden der Insel zu unternehmen, - von Alcudia mit der Fähre nach Toulon zu kommen, - und nach einer letzten Radetappe nach Marseille mit dem Zug in die Heimat zurückzukehren. blau: Fahrrad, gelb: Zug/Fähre

Vorfreude

 Ich habe das Gefühl, dass sich meine Vorfreude in den letzten Tagen oder Wochen vor einer Tour von Mal zu Mal steigert, bei dieser Tour also (wieder einmal) am größten ist. Ich freue mich diesmal auf die besondere sportliche Herausforderung und - damit verbunden - auf veränderte Rad- und Reiseformen. Ich möchte mit wesentlich weniger Gepäck und mit etwas getuntem Rad fahren. Zelt, Luftmatratze und Schlafsack bleiben zu Hause und ich habe schmale Rennradreifen statt der breiteren Gravelreifen montiert. Unterkünfte werde ich mir jeweils kurzfristig suchen und ich freue mich dabei insbesondere, das eine oder andere Mal privat bei Leuten in Frankreich unterzukommen. Highlights werden auch die Besuche bei Rosa und Tom in Barcelona und Barbara und Hermann in Llubí.

Prolog ins Elsass: 85 km / 431 hm nach Wengelsbach

 Wieder einmal starte ich meine Tour mit dem traditionellen Familienwochenende im Elsass.  Nach der Fahrt zur Wengelsbach folgt gleich der erste Fahrrad-Pausentag, wir wandern zum Cheval Blanc in Niedersteinbach. Wunderschöne Gegend, viel Spaß, gutes Essen und guter Wein.