Der Col de Palomère war der perfekte Pass als Abschluss meines Pyrenäenpässereigens. Die Strecke zur Passhöhe beträgt knappe 20 Kilometer, die durchschnittliche Steigung wird mit 4,3% angegeben. Nun ja.
Ich jedenfalls habe mir lieber vorgestellt, die Steigung betrüge wie bei den bisherigen Pässen 7-9% und ich sei inzwischen so trainiert, dass ich das locker wegstecke. So war ich schwer beeindruckt, mit welcher Leichtigkeit ich den Pass geradezu hoch fliege.
Unterwegs.
In 9 Tagen
- bin ich 731 Kilometer und 13.612 Höhenmeter gefahren,
- habe ich 13 Pässe überquert,
- hatte ich viele schöne Unterkünfte, ein paar mal auch bei französischen Familien; nur einmal war es spooky,
- habe ich 30 Fotos in diesen Blog gestellt, auf denen mein Fahrrad zu sehen ist; 6 Mal bin ich dabei, es gibt nur ein Foto von mir ohne Rad (10. Tag Tourmalet),
- hatte ich jede Menge Spaß
- und nur einmal die Schnauze richtig voll (8. Tag Ahusqui).
Das war heute natürlich nur die Tour d‘honneur für die Pyrenäen. Morgen geht es weiter nach Spanien. Ich freue mich auf Barcelona.






Super Peter! Tolle Leistung! Ich bin beeindruckt! Tolle Tour und jetzt relaxt am Mittelmeer radeln. Das wird bestimmt auch schön. Hoffentlich gibt es da auch gute Radwege. Viel Spaß weiterhin! Liebe Grüße Stefan
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